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Neue Angabepflicht „Gutschriften“ auf Rechnungen

Sehr geehrte Mandanten,

hiermit möchten wir Sie über eine wichtige Änderung informieren:
Das Umsatzsteuergesetz wurde geändert. Wenn der Leistungsempfänger gegenüber dem leistenden Unternehmer abrechnet, muss dieses Dokument zwingend die Angabe „Gutschrift“ enthalten. Fehlt diese Angabe, geht der
Vorsteuerabzug verloren. Diese Forme der Abrechnung ist z.B. üblich bei Handelsvertretern. Hier schreibt der Leistungserbringer keine Rechnung, sondern der Leistungsempfänger stellt für die empfangene Leistung eine sog. Gutschrift aus.

Etwas anderes liegt vor, wenn Sie sogenannte kaufmännische Gutschriften (Rechnungsberichtigungen) erstellen. Dies ist z.B. der Fall bei Storno-Rechnungen, Warenrücknahmen, Preisdifferenz-Gutschriften etc.

Hier wird empfohlen, das Wort "Gutschrift" nicht mehr zu verwenden. Anstatt für die im Sprachgebrauch verwendete "Gutschrift" sollte auf Belegen z.B. "Rechnungskorrektur", "Korrektur-Rechnung" oder "Storno-Rechnung" verwendet werden.

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